我用德國的新聞網站上看到這篇文章
用翻譯軟體看 覺得這篇可能很有趣
但是我本身的英文不太好 而又看了用翻譯軟體翻譯而成的英文
因此似懂非懂 希望能有熱心的版友能幫忙將這篇文章從德文翻譯成中文
我將提供1000p(稅後)當做酬勞
不知有沒有版友可以幫忙 謝謝
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Deutschland und Frankreich
標題:Die neuen Nahostvermittler
新聞來源:
http://www.faz.net/s/RubB30ABD11B91F41C0BF2722C308D40318/Doc~E79144AA4C9F5421AA2E31DFD1347CD9F~ATpl~Ecommon~Scontent.html
(需有正確連結)
http://tinyurl.com/3ld4or
Von Markus Bickel, Berlin
24. Juni 2008 Die Interpretation ihres ägyptischen Kollegen ging Condoleezza
Rice dann doch zu weit. Zwar unterstütze die amerikanische Regierung eine
Versöhnung zwischen den palästinensischen Parteien, sagte sie im schmucken "
Weltsaal“ des Auswärtigen Amtes, nachdem der Generalsekretär der
Arabischen Liga, Amr Moussa, von einer nahenden Einigung zwischen Hamas und
Fatah gesprochen hatte. Doch müsse"diese Versöhnung darauf basieren, dass internationale Abkommen, die die Palä
stinenser selbst unterzeichnet haben“, eingehalten würden. Diese
Bereitschaft aber spricht die amerikanische Außenministerin der Hamas ab,
die seit ihrem Putsch vor einem Jahr die Alleinherrschaft im Gaza-Streifen aus
übt.
Allein steht Rice mit dieser Interpretation nicht. Seit dem Wahlsieg der
islamistischen Organisation im Januar 2006 wird sie von Vertretern westlicher
Staaten weitgehend geschnitten. Folglich fehlten Hamas-Repräsentanten auch
auf der Konferenz zur Unterstützung der palästinensischen zivilen
Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit, die am Vormittag in Berlin begann.
Ministerpräsident Salam Fajad von der gemäßigten Fatah-Bewegung vertrat
die palästinensische Autonomiebehörde.
Keine "Geber-Konferenz“
"Die Palästinenser müssen ihre Zukunft sehen können und die Freiheit spüren
“, sagte er zum Auftakt der Zusammenkunft, an der Vertreter von mehr als
vierzig Staaten und internationalen Organisationen teilnahmen. Sein
Eingangsstatement beendete er mit einer dramatichen Warnung: adies and
gentlemen, uns gehen die Ressourcen aus.“
Der Hinweis Frank-Walter Steinmeiers, dass es sich bei der Berliner
Zusammenkunft agte er zum Auftakt der Zusammenkunft"nicht um eine
Geber-Konferenz“ handele, war da fast schon vergessen. Es gehe
darum, die "Dinge vor Ort“ zu verbessern, sagte der Gastgeber:"Wir wollen
beim Aufbau rechtstaatlicher Strukturen nicht mit politischen Erkl
ärungen, sondern mit Projekten helfen, die schnell greifen und damit den
Unterschied zu Konferenzen anderer Natur machen“. Steinmeier kündigte 15
Millionen Euro für den Ausbau von Polizei und Justiz an. Deutschland hofft
auf Beiträge im Umfang von insgesamt rund 184 Millionen Dollar (rund 118
Millionen Euro), um die rund 6700 Polizisten im Westjordanland auszubilden
und einen Justizapparat aufzubauen.
Deutsches Understatement
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hängte die Bedeutung der Zusammenkunft in
Berlin betont niedrig - sie sei lediglich als "kleines Mosaiksteinchen in dem
großen Aufbauwerk einer Zweistaatenlösung“."Dreh- und Angelpunkt“ bleibe
der im amerikanischen Annapolis angestoßene
Prozess. Und nicht Deutschland, sondern Tony Blair, dem Beauftragten des
Nahost-Quartetts, gebühre Lob für seine Leistungen. "Es ist ja keine weitere
Nahostkonferenz, sie hat einen ganz speziellen
Auftrag - Hilfe zu sein beim Aufbau eines palästinensischen Staates.“
Außenminister und Kanzlerin können sich das Understatement leisten. Mit der
Berliner Konferenz ist der deutschen Außenpolitik ein Coup gelungen, der
Berlin neuen Stellenwert gibt im lange stockenden Friedensprozess zwischen
Israel und der Autonomiebehörde in Ramallah. Auch Israels Außenministerin
Zipi Livni äußerte sich optimistisch über den Friedensprozess."Ich bin ü
berzeugt, dass ein Fortschritt erreichbar ist“, sagte sie in ihrer
Begrüßung. Wohlwollen im Weltsaal.
Deutsch-französische Achse
Ein halbes Jahr vor Auslaufen der Amtszeit der Regierung George W. Bushs rü
ckt Deutschland, rückt Frankreich immer stärker in die Rolle des
Nahostvermittlers hinein, die durch den Ansehensverlust der Vereinigten
Staaten in der Region zu verschwinden drohte. So arbeitet Frankreichs Prä
sident Nicolas Sarkozy an einem Treffen zwischen Israels Ministerpräsident
Ehud Olmert und Syriens Präsident Bashar Assad zum französischen
Nationalfeiertag in Paris - acht Jahre nach dem Scheitern
israelisch-syrischer Verhandlungen.
Die Federführung hatte damals noch Bushs Vorgänger Bill Clinton inne, nun
sind offenbar die Europäer an der Reihe. Am Abend, nach Abschluss der
Sicherheitskonferenz, wollen sich die Außenminister des Nahost-Quartetts im
Auswärtigen Amt treffen. Bei den Gesprächen wird es sicherlich auch um die
von den Vereinigten Staaten bis zum Gipfel in Annapolis abgelehnte syrische
Einbindung in den Nahost-Friedensprozess gehen.
Auf europäischen Druck stimmte die amerikanische Regierung in der Stadt in
Maryland der Teilnahme syrischer Diplomaten zu. Den Auftakt zur Annäherung
an Syrien hatte ein Jahr zuvor übrigens der heutige Gastgeber gemacht: Im
Dezember 2006 traf Steinmeier in Damaskus mit Assad zusammen, trotz Kritik
aus Washington - und aus Paris. Erst nach der Abwahl Jacques Chiracs
schwenkte Sarkozy auf die deutsche Linie um.
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「就像其他各類集體主義一樣,種族主義也尋求不勞而獲。它尋求自動獲得知識﹔它尋求
自動評價人們的品質而忽略運用理性或道德判斷的責任﹔而更重要的是,它尋求自動的自
尊(或偽自尊)」
Ayn Rand<The Virtue of Selfishness>
致台灣之光的影迷跟球迷
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