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Ein gutes Madchen lief einst fort, verliess der Kindheit schonen Ort; verliess die Eltern und sogar den Mann, dem sie versprochen war. Vor einer Haus da blieb sie stehn, darinnen war ein Mann zu sehn der Bilder stach in nackte Haut, da rief das gute Madchen laut: Meister, Meister gib mir Rosen, Rosen auf mein weisses Kleid, stech die Blumen in den blossen unberuhrten Madchenleib. 'Diese Rosen kosten Blut', sprach der Meister sanft und gut, 'enden fruh dein junges Leben, will dir lieber keine geben.' Doch das Madchen war vernarrt, hat auf Knien ausgeharrt bis er nicht mehr widerstand und die Nadeln nahm zur Hand. Meister, Meister gib mir Rosen ... Und aus seinen tiefen Stichen wuchsen Blatter, wuchsen Bluten, wuchsen unbekannte Schmerzen in dem jungen Madchenherzen. Spater hat man sie gesehn, einsam an den Wassern stehn. Niemals hat man je erfahr’n, welchen Preis der Meister nahm. Meister, Meister gib mir Rosen ... -- ※ 發信站: 批踢踢實業坊(ptt.cc) ◆ From: 118.168.131.83